Blog 72 Intuition im Sport als Superpower zielgerichtet nutzen

Die Intuition ist ein oft vernachlässigter Faktor. Warum ist das so?

Intuition ist ein Zustand der Unmittelbarkeit (Muster/Struktur/Form), ein psychischer Zustand oder eine komplexe Fertigkeit. Sachverhalte, Sichtweisen, Anschauungen und subjektive Stimmigkeit fließen in einem Moment zusammen, ohne das der Verstand die Kontrolle übernimmt. Mit unserer Intuition treffen wir Entscheidungen, nutzen den Geistesblitz des Moments oder unser Bauchgefühl.Wenn wir dem Gefühl der Intuition vertrauen können, ist das eine große Hilfe und Ressource.

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Blog 63 Deprivation bei Sportler/innen in Coronazeiten Teil 1

Die psychische Deprivation (lat. deprivare – berauben) ist der Zustand eines Organismus, bei dem seelische Bedürfnisse ungenügend befriedigt werden. Verfeinerungen in der Theorie der psychischen Deprivation beinhalten folgende Differenzierung:

Bedürfnis nach Variabilität (Bedürfnis nach verschiedenen Stimulationsreizen – Menge, Intensität und Modalität), und einer fortlaufenden Stimulation (nicht zu verwechseln mit Dauerbeschallung oder ständigem Zocken am Computer😊 )

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Blog 59 Achtsamkeit im Leistungssport – Vielfalt im Außen und innen herrscht Nebel

Achtsam sein gegenüber sich selbst, mit sich selbst, gegenüber anderen Menschen und Dingen führt zu verbessertem Wohlbefinden und im Sport zu mehr Erfolgen. Warum ist das so? Besonders im Spitzensport werden viele Faktoren zur effektiven Selbstoptimierung herangezogen. Fokus, Konzentration, Denken, Flowerleben oder auch Emotionsregulation (Angsterleben) in Training und Wettkampf sind unter anderem von Bedeutung. Die optimale Verquickung aller Faktoren und eine entsprechende Qualität führen zu verbesserten Ergebnissen. Im Sport, besonders vor dem

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Blog 31 Raus aus dem „Toten Punkt“ –  Moment –  Aber wie?  (Teil 3/3)

„Ja, es gibt Möglichkeiten, das Letzte rauszuholen. Ich gehe davon aus, dass zum Beispiel am Berg alle anderen ebenfalls leiden und in den Moment des „Toten Punktes“ kommen. Ich halte mir mein Endziel immer vor Augen und denke daran, wie ich als Sieger ins Ziel komme oder meine Etappe zufrieden abschließe. Zusätzlich habe ich positive und erfolgreiche Erlebnisse verankert, die ich in schwierigen oder energiearmen Situationen abrufen kann. Diese Erlebnisse spule ich immer und immer wieder durch, da sie Glückshormone freiwerden lassen und mich stärker fühlen lassen.“ (Ich bedanke mich herzlichst für die ehrliche Rückmeldung dieses Sportlers) Anonym

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