Blog 120 – Warum sind gerade Sportler risikogefährdet, unter Schlafstörungen zu leiden?  

Du brauchst mehr Schlaf und hast auf Grund deines intensiven Trainings weniger Zeit zum Schlafen? Schlaf ist eine der wichtigsten Basisbausteine für ein optimales Ressourcenmanagement in den Bereichen Training und Wettkampf. Es kommt hin und wieder zu Hindernissen, wie z. B. ein Jetlag oder eine Anreise zum Wettkampfort, um den geplanten Schlafrhythmus perfekt einzuhalten.

Ein voller Terminkalender ist allerdings nicht das einzige Problem. Druck durch anstehende Wettkämpfe, Konkurrenten, Eltern, Trainer, Lehrer oder Stress im Berufsleben:  Bestimmt hast du in deiner sportlichen Laufbahn mit fast allen diesen Themen bereits deine Erfahrungen gesammelt. Gemeinsam haben sie, dass sie alle Stress bei dir erzeugen können.

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Blog 117 – Du willst Abnehmen und ganz motiviert starten?

Destruktive Argumente, Motive und Denkweisen über deinen Körper gehören der Vergangenheit an. Sag dir besser: „Ich mache meinen Körper fit, damit ich längerfristig gesund bleibe. Nicht alles ist hässlich, fett und schlecht. Was ist gut an dir? Negative Eigenschaften werden oft sehr stark von dir in den Vordergrund gestellt? Dreh den Spieß um und lobe deine Vorzüge. Trotz Übergewicht hast du bestimmt viele gute Seiten an dir.

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Blog 116 Wie du die richtige Matratze bei einem Bandscheibenvorfall auswählst?

Welche-Matratze-bei-Bandscheibenvorfall

Fazit: Welche Matratze du bei einem Bandscheibenvorfall nutzt, ist von vielfältigen Faktoren, Bedürfnissen und dem Grad der Schmerzempfindungen bei einem Bandscheibenvorfall, abhängig. Wichtig ist, dass du die Anzahl der Druckpunkte so niedrig wie möglich hältst, um Schmerzen zu verringern bzw. besser zu schlafen. Empfehlenswert sind sogenannte orthopädische Matratzen mit Luftkammern, die eine hervorragende Unterstützung für den Rücken gewährleisten.

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Blog 114 – Interview mit Krystian Pietrzak – Teil 1

Normalerweise dauert ein Schlafzyklus ca. 70-90 Minuten. Aber diese 90 Minuten haben nur einmal bei mir funktioniert. Wenn ich nach solch einem Zyklus wach werde, laufe ich direkt weiter. In Portugal wollte ich ursprünglich geplant 20 Minuten Pause machen, aber ich wurde vor dem Wecker wach. Das Abschalten der Gedanken gelingt nicht sofort, da beim Laufen das Gehirn sehr aktiv ist. Wenn ich mich in einer latenten Einschlafphase befinde, beruhigen sich meine Gedanken nur sehr langsam. Die Kontrolle der Strecke, das Ziel vor Augen und mein Wille weiterzukommen, verhindern einen tiefen Schlaf. Dadurch kann ich nie 100% abschalten.

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Blog 111

Ein praktisches Beispiel ist die Bewegung des Greifens nach deinem Smartphone. Du kennst die Situation? Du siehst dein Handy, gehst deinem Drang nach und willst es in die Hand nehmen, Nachrichten checken oder einfach nur Scrollen? Bereits in unserer Vorstellung assoziieren wir verschiedene Dinge und deshalb werden bereits beim Anblick Glückshormone ausgeschüttet. Ein Belohnungsgefühl entsteht bei dir und die Welt scheint in Ordnung.

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Blog 108 Leistungssteigerung durch klassisches Mentaltraining und Training des positiven Mindset – Teil 2

Um dich außerhalb der Sportstätte auf die anstehenden Trainings und Wettkämpfe vorzubereiten, eignet sich das klassische Mentaltraining als zusätzliche Trainingseinheit. Du kannst dir zum Beispiel vor dem Einschlafen Clips von gelungen Bewegungshandlungen anschauen. Auf den Clips kannst du selbst oder auch jemand anderes (zum Beispiel der /die aktuell beste Sportler*in in dem Bereich) die Bewegung durchführen. Solche Videos helfen dir dabei, dir die Bewegung später auch ohne Video lebhafter vorstellen zu können.

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Blog 107 Leistungssteigerung durch Videoanalyse im Sport – Wie geht’s? – Teil 1

Videos sind eins der effektivsten Hilfsmittel zum Lehren und Lernen im Sport. Für den Menschen ist es viel einfacher visuelle Informationen zu verarbeiten, als rein verbalen, zum Teil abstrakten Anweisungen zu folgen. Die Aufnahmen der Bewegungen dienen zur Veranschaulichung und haben eine lernmotivierende Wirkung. Sie bilden detailgetreu ab, was du tatsächlich tust und sind somit ein „Tatbeweis“ und eine Dokumentation zur Bewertung und Verbesserung der sportlichen Leistung.

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Blog 105 Psychosomatische Reaktionen bei Leistungsdruck in Sport und Job

Die meisten Menschen kennen Sätze, wie:

„Das schlägt mir auf den Magen.“
„Das nimmt mir den Atem.“
„Das geht unter die Haut.“
„Mein Herz rast.“
„Ich spüre einen Druck auf der Brust.“

Diese Reaktionen des Körpers werden als psychosomatische Reaktionen bezeichnet. Zuerst passiert etwas mit der Psyche, z. B. ein angstvoller Gedanke, und der Körper (Soma) sendet seine entsprechenden Signale. Spitzensportler müssen hohen psychische Belastungen managen können, doch es gelingt nicht jedem.

Psychosomatik ist die „Wechselwirkung zwischen Körper und Seele. Oder konkreter: Die psychischen Einflüsse auf körperliche Vorgänge und die Auswirkungen körperlicher Erkrankungen auf seelische Prozesse“ (Egle et al., 2020). Die Beschwerden können sehr vielfältig sein und kommen bei weitem nich

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Blog 104 Anorexia athletica – Hungern für den Sieg

Im Sport ist die Arbeit mit dem eigenen Körpergewicht ein unumgänglicher Aspekt. In den meisten Sportarten hängt die sportliche Leistung eng mit dem Körpergewicht zusammen und es scheint so als sei dieses optimale Leistungsgewicht in der Regel ziemlich niedrig. Für viele Athlet:Innen bedeutet dies, dass sie streng auf ihr Gewicht achten, um im Wettkampf bestmögliche Chancen auf gute Platzierungen zu haben und ihre Leistungsfähigkeit nicht durch „überflüssige“ Kilos einzuschränken. Dies kann so weit gehen, dass sich daraus Schwierigkeiten mit der Ernährung entwickeln, da diese oft eingeschränkt wird, um möglichst leicht zu sein.

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