Blog 31 Raus aus dem „Toten Punkt“ –  Moment –  Aber wie?  (Teil 3/3)

„Ja, es gibt Möglichkeiten, das Letzte rauszuholen. Ich gehe davon aus, dass zum Beispiel am Berg alle anderen ebenfalls leiden und in den Moment des „Toten Punktes“ kommen. Ich halte mir mein Endziel immer vor Augen und denke daran, wie ich als Sieger ins Ziel komme oder meine Etappe zufrieden abschließe. Zusätzlich habe ich positive und erfolgreiche Erlebnisse verankert, die ich in schwierigen oder energiearmen Situationen abrufen kann. Diese Erlebnisse spule ich immer und immer wieder durch, da sie Glückshormone freiwerden lassen und mich stärker fühlen lassen.“ (Ich bedanke mich herzlichst für die ehrliche Rückmeldung dieses Sportlers) Anonym

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Blog 23 Die psychologische Wirkung von Sieg und Niederlage im Sport (Teil 1)

Sieg oder Niederlage können im Bewusstsein des Sportlers verschiedene Facetten zeigen.Daraus resultiert die weitere Qualität der Einstellungen zu Training und fortlaufenden Wettkämpfen. Die Zustände nach einem Sieg oder einer Niederlage werden besonders im Bereich der Emotionen und der Genauigkeit bzw. Ungenauigkeit des Bewegungsempfindens
(Kinästhesie) deutlich.

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Blog 21 Das sportliche Selbstgespräch im Wettkampf

Wettkämpfe sind Situationen, die vielfache Kompetenzen von Sportlern und Sportlerinnen erfordern. Wettkampfängste managen, Erwartungen erfüllen, Selbstregulation, Adaption an bestimmte Trainingsbedingungen und die Regulation der physischen und innerpsychischen Balancen und Dysbalancen.

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Blog 20 Zwei unterschiedlich motivierte Waldläufer

Ein leistungsorientierter Läufer möchte seinen Waldlauf unbedingt in 60 Minuten  zurückgelegt haben. Wenn er es an einem Tag nicht schafft, ärgert er sich und ist vielleicht noch gestresster als vor dem Lauf. Er beschäftigt sich danach noch mit Gefühlen des Misserfolges, mit Leistungsunzufriedenheit oder negativen Gedanken, die ihn nicht zur Ruhe kommen lassen. (Zielorientierter Läufer)

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